CommsOS · Software Asset Management
Software-Kosten senken, Audit-Risiko eliminieren — aufgesetzt auf Ihre vorhandene IT. Keine Agents auf 7.000 Endgeräten. Kein Flexera-Vollersatz. Nur die Optimierungs- und Reporting-Schicht über den Quellen, die Sie schon haben.
Worum es geht
Installations-Inventar zeigt, was installiert ist — nicht, was tatsächlich genutzt wird und was es kostet. Genau dort entstehen Überlizenzierung und Audit-Risiko.
Sie bezahlen für Lizenzen, die niemand nutzt. Bei teurer Konstruktionssoftware (CATIA, CAD) geht das schnell in sechsstellige Jahresbeträge.
Bei einem Hersteller-Audit zahlen Sie für jede zu viel genutzte Lizenz nach — plus Strafe. Ohne saubere Bilanz fehlt der Gegenbeweis.
Was wir liefern
Bewusst schlank statt überladen — direkt auf die größten Kostenhebel: CAD / CATIA, Server-Lizenzen, Cloud-Seats und Vertragsdisziplin.
Verträge gegen tatsächlichen Bestand — automatisch, laufend aktuell. Compliance-Status pro Produkt auf einen Blick.
Echte gleichzeitige Nutzung aus Ihren Lizenzservern (FlexLM, DS License Server). Wir zeigen, wie viele Lizenzen Sie wirklich brauchen — nicht wie viele installiert sind.
Korrekte Zählung nach Hersteller-Metrik (per-Core, per-Socket, per-Instance). Vendor-Metrik-Engine für die gängigen Modelle.
Verträge, Entitlements, True-up-Termine, Verlängerungs- und Kündigungsfristen, Dokumente — an einem Ort, mit Erinnerungen.
Wer hat wann wie oft welche Software genutzt — mit konkretem Einsparbetrag in Euro je Reclaim-Kandidat.
Microsoft 365 / Azure, Adobe und DeepL: zugewiesen vs. wirklich genutzt. Inaktive Seats werden sichtbar gemacht.
Prüfungssichere Berichte auf Knopfdruck: Compliance-Bilanz, Over- / Under-Licensing, Renewal-Forecast, Export PDF / XLSX.
Berechtigungen explizit pro Standort / Werk steuerbar. Sichtbarkeit endet, wo der Standort endet.
Schnittstellen
CommsOS SAM ist die Optimierungs-, Vertrags- und Reporting-Schicht über bestehenden Quellen. Kein Endpoint-Agent, kein Rollout auf 7.000 Geräten — nur API- und Log-Anbindung.
Lansweeper
InventarFlexLM / FlexNet Publisher
LizenzserverDS License Server (CATIA / 3DEXPERIENCE)
LizenzserverMicrosoft Graph / Entra ID
Cloud / SaaSAdobe User Management API
Cloud / SaaSDeepL Admin API
Cloud / SaaSVertragsimport
Cloud / SaaSMarkennamen dienen ausschließlich der Beschreibung des Integrationsgegenstands. Weitere Quellen (z. B. Autodesk-Network-License-Manager, Snow Inventory, ManageEngine) sind auf Anfrage anbindbar.
Lizenz-Scope
Wir versprechen keine Telemetrie, die die Quelle nicht hergibt. Was wir liefern, dokumentieren wir je Lizenzfamilie offen — inklusive der Grenzen.
CATIA, 3DEXPERIENCE, Siemens NX, Creo, AutoCAD-Network
Echte Concurrent-Auslastung aus Lizenzserver-Logs · Peak-Analyse · Reclaim mit €-Bewertung pro Modul / Token
Grenze: Vorausgesetzt: Zugriff auf den jeweiligen Lizenzserver (FlexLM / DS / vergleichbar).
E1 / E3 / E5, Business Basic / Standard / Premium, Visio, Project
Zugewiesen vs. aktiv (Sign-ins, Workload-Nutzung) · Right-Sizing-Empfehlung · Doppelzuweisungen
Reserved Instances, Savings Plans, Hybrid-Use-Benefit
Reservation-Coverage-Report, ungenutzte Reservations, BYOL-Status — auf Basis Microsoft Graph & Cost Management
Grenze: Tiefe FinOps-Analyse (Tagging-Hygiene, Anomaly-Detection) ist nicht Teil des Scopes.
All-Apps, Single-App, Acrobat Pro
Aktive vs. zugewiesene Seats · Inaktivitäts-Schwellen · Reclaim-Workflow
Pro-Teams, Pro-Advanced
Inaktive Nutzer, Verbrauchs-Forecast, Right-Sizing
Windows Server, SQL Server, Oracle DB, RHEL
Zählung nach Hersteller-Metrik (Core / Socket / Named-User) · Server-Inventar aus Lansweeper
Grenze: Oracle-LMS-konforme Audit-Verteidigung erfordert ergänzendes manuelles Engineering — wir zeigen die Zahlen, kein juristisches Gutachten.
MATLAB, ANSYS, Vector, Comsol
Identisches Verfahren wie CAD, sofern Lizenzserver Logs liefern
Grenze: Token-basierte Modelle (z. B. ANSYS HPC Pack) bilden wir tokenscharf ab, sofern der Server das ausliefert.
Subscriptions, EA / VLSC, True-up-Verpflichtungen
Zentral verwaltet · Fristen-Cockpit · Dokumentenarchiv · Renewal-Forecast
Abgrenzung
Ehrlichkeit im Scope spart beiden Seiten Zeit. Hier steht, wofür wir antreten — und wofür wir bewusst nicht der Richtige sind.
So starten wir
Bevor Sie sich festlegen, sehen Sie an Ihrem echten Bestand, wo das Einsparpotential liegt. Klein anfangen, sauber skalieren.
Wir gehen Ihre Software-Landschaft durch und stecken Datenzugang ab: Lansweeper, Lizenzserver, Cloud-APIs. Ergebnis: Klarheit, wo der größte Hebel liegt.
Erster Connector. Ihr Install-Inventar wird gegen einen Produktkatalog normalisiert, Verträge stehen gegen Verbrauch. Erste Compliance-Bilanz an Ihren echten Zahlen.
Anbindung Ihrer Lizenzserver. Concurrent-Auslastung, Peak-Analyse, Reclaim-Engine mit €-Bewertung. Hier kommt der Großteil der Ersparnis.
Microsoft 365 / Azure, Adobe, DeepL, dann Server-Lizenzen mit Vendor-Metrik. Standort-Rechte, Audit-Reports, Renewal-Cockpit gehen live.
Sie nutzen heute schon eine andere Reihenfolge? Wir richten den Roll-out nach Ihrem größten Schmerz aus — die Phasen sind ein Vorschlag, keine Vorgabe.
Nächster Schritt
30 Minuten Scoping. Read-only-Zugriffe. Klare Aussage, ob CommsOS SAM für Sie der richtige Hebel ist — bevor irgendetwas integriert wird.
30-Minuten-Call. Sie skizzieren Ihren Stack, wir klären Datenzugang.
Wir nennen Hebel und realistischen Aufwand — auf Wunsch als kompakter Quick-Check.
Erst danach wird gebaut. Phase für Phase, beweisbar.